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Feng Shui als App

Mittlerweile gibt es für fast alles eine App, klar dass auch die chinesische Raumpsychologie Feng Shui nicht davon verschont bleibt. Auf den ersten Blick mag es relativ sinnfrei erscheinen, eine Feng Shui App zu entwickeln.

Denn um ein raumpsychologisches Profil einer Umgebung zu erstellen, muss man entweder vor Ort sein, oder derart viele Daten und Informationen heranziehen, dass eine App damit ganz sicher überfordert wäre.

Hinzu kommen die umfassenden Auswertungen und Berechnungen, an denen selbst die hochwertigsten Programme teilweise noch scheitern. Wozu für Feng Shui also eine App für das iPhone verwenden?

Ein paar Anwendungen gibt es aber doch, die ganz praktisch sind. Eine Foto-App ermittelt beispielsweise die Blickrichtung des Fotographen beim Knipsen einer Aufnahme.


Das bedeutet man muss sich nur exakt zum Objekt positionieren und ein Foto in die Blickrichtung des Hauses schießen und erhält ganz nebenbei dessen genaue Ausrichtung.

Noch schnell die Deklination eingerechnet und ein wichtiger Arbeitsschritt ist fast von alleine erledigt. Das macht Sinn, denn es spart Zeit. Vorausgesetzt die Messung ist präzise genug und da liegt vermutlich schon wieder der Nachteil.

Auch einen Lo Pan, den chinesischen Kompass gibt es als App. Gespickt mit vielen Informationen und natürlich äußerst einfach in der Anwendung.

Vollkommen unsinnig sind dagegen jene Apps, die dem Benutzer ganz allgemeine Feng Shui Tipps geben. Denn ohne vorhergehende Analyse der jeweiligen Umgebung lässt sich kaum etwas aussagen.

Abgerundete Ecken und geschlossene Klodeckel gehören dann doch eher in den Bereich der Hausfrauenesoterik.

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